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GEN 21733
EAN: 4260036257335
8.1.2021
18.90 €

Louis Couperin (1626-1661)  
Prélude non mesuré en fa majeur
Anita Mieze (*1980)  
Sentiment I
Jacques Duphly (1715-1789)  
Pièces pour clavecin, Troisième Livre
La Forquere
Médée
Chaconne
Jean-Philippe Rameau (1683-1764)  
Pièces de clavecin avec une méthode pour la méchanique des doigts
L’entretien Des Muses
Jacques Duphly  
Pièces pour clavecin, Troisième Livre
Les Grâces
La de Belombre
Jean-Philippe Rameau  
Nouvelles suites de pieces de clavecin / Prélude non mesuré by Alexandra Ivanova
Gavotte et six doubles
Anita Mieze  
Sentiment II
Louis Couperin  
Chaconne en fa majeur
Jacques Duphly  
Pièces pour clavecin, Deuxieme Livre
La Félix
Jacques Duphly  
Pièces pour clavecin, Premiere Livre
Rondeau tendre
Joseph-Nicolas-Pancrace Royer (c. 1705-1755)  
Tambourins 1 &1, Suite des Matelots
Joseph-Nicolas-Pancrace Royer  
L’Aimable (Gracieux)
Joseph-Nicolas-Pancrace Royer  
Le Vertigo, rondeau (Modérément)
Anita Mieze  
Ansichtskarte
Louis Couperin  
Tombeau de Mr. de Blancrocher (Suite en fa majeur)
   

Sentiment


Werke von Louis Couperin, Anita Mieze, Jacques Duphly, Jean-Philippe Rameau und Joseph-Nicolas-Pancrace Royer


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Wir erleben als Hörer von Alexandra Ivanovas GENUIN-Debüt-CD in gewisser Weise die Essenz des Cembalo-Klangs! Die russische Pianistin und Cembalistin stellt sich mit einer Gegenüberstellung von zeitgenössischer und Alter Musik vor, die für spannende Spiegelungen sorgt: Da scheint Neues vertraut, Altes aufregend neu. Ivanova kombiniert Couperin, Rameau, Duphly und Royer mit Werken der 1980 geborenen lettischen Komponistin Anita Mieze. Die Verbindungen von Gefühl und Verstand beschäftigten im 17. und 18. Jahrhundert nicht nur die französischen Philosophen, sondern auch die großen Musiker: Um diese Pole barocker Musik und ihre Spiegelungen in der Moderne kreist die außergewöhnlich klangsinnlich aufgenommene CD.

Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik
02/2021

Fono Forum
"Alexandra Ivanova bietet ein großes Spektrum an Ausdrucksmitteln auf, das den suggestiven Gehalt der Stücke vertieft und immer rhythmischen Fluss und Eleganz wahrt", Friedrich Sprondel in Fono Forum 4/2021

Klassik heute
"Eine außerordentliches Debüt einer Cembalistin, die in ihrer ersten Einspielung einen Spagat über die Zeitalter wagt, indem sie die Distanz von 150 Jahren überzeugend und mit Leichtigkeit überwindet und darüber hinaus noch eine Brücke in die direkte Gegenwart schlägt", Detmar Huchting,
Klassik heute, 26.05.2021