Cello Effect
Werke von S. Prokofjew, G. Puccini, S. Rachmaninoff, A. C. Jobim, W. C. Handy, D. Brubeck, L. Anderson, B. Timmons, P. Desmond und P. Tschaikowski
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Tracklist
- Sergei Prokofiev (1891-1953)
Romeo and Juliet, Op. 64
Juliet as a Young Girl - Mercutio
- Dance of the Girls with Lilies
- Masks
- Dance of the Knights
- Giacomo Puccini (1858-1924)
Tosca
Aria “E lucevan le stelle” - Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Vocalise, Op. 34, No. 14 - Antônio Carlos Jobim (1927-1994)
Desafinado - William Christopher Handy (1873-1958)
St. Louis Blues - Dave Brubeck (1920-2012)
Blue Rondo à la Turk - Leroy Anderson (1908-1975)
The Syncopated Clock - Antônio Carlos Jobim and Newton Mendonça
One Note Samba - Anonymous
Bublichki - Bobby Timmons (1935-1974)
Moanin’ - Paul Desmond (1924-1977)
Take Five - Piotr Tchaikovsky (1840–1893)
Valse Sentimentale in F minor, Op. 51, No. 6
Haben Sie schon einmal Seiltanz auf dem Cello erlebt? Denn nichts weniger als das ist es, was das enorm produktive Rastrelli Cello Quartett bietet, dessen letzte CD in den russischen iTunes-Charts vier Wochen unter den Top 10 war. Wozu braucht es für Prokofieffs Romeo und Julia ein ganzes Orchester, wenn vier Celli so klanggewaltig, farbig und gewitzt daherkommen können? Wozu braucht es für Puccinis Tosca viele, viele Sänger und eine Riesen-Bühne, wenn uns die vier Herren auch zu Tränen rühren? Das ist mehr als Cello mal vier!
Deutschlandradio
Die neue CD de Rastrelli Quartetts wurde am 26.10. als CD-Tipp in der Sendung Tonart vorgestellt.
Zur Playlist bei Tonart
hr2 kultur
Die CD "Cello Effect" war am 11.10.2015 CD-Tipp auf hr2 kultur.
Zur Sendung auf hr2 kultur
Frosty Queen
Hier können Sie ein englisches Interview mit Kirill Timofeev, dem Cellisten des Rastrelli Cello Quartetts im Blog Frosty Queen lesen.
Class Magazin, Ausgabe 4/2015
"... virtuos und swingend ..."
Klassik heute
"Gestaltungsfreude, feine Charakterzeichnungen, ein jederzeit beseelter Ton und rhythmische Akkuratesse lassen gleich zu Beginn in vier Sätzen aus Prokofjews Ballett Romeo und Julia keine Wünsche offen – es ist einfach hörenswert, wie leidenschaftlich, mitunter auch gewitzt sich die Vier gegenseitig die Bälle zuspielen und wieder abnehmen."
Rezension auf klassik-heute.de von Christof Jetzschke, 16.12.2015
Ouverture
"Das Repertoire wird dem Cello-Quartett „maßgeschneidert“ – Drabkin ist ein exzellenter Arrangeur, und klanglich sind die Celli erstaunlich flexibel."
Zur ausführlichen Rezension im Klassik-Blog
Radio Stephansdom
CD des Tages, 26.2.16
Zur Rezension
Magazin Orchester
"Hier geht es keineswegs nur um den „Effekt“, sondern um ein hohes Maß an kammermusikalischer Homogenität. Diese CD bietet musikalische Unterhaltung auf bestem Niveau – nicht mehr, nicht weniger."
Zur Rezension
American Record Guide
"This Russian group is highly enjoyable and recorded with clarity and resonance."
Rezension im American Record Guide von D Moore, April 2016 (Seite 180)
Audiophile Audition
"Sound quality is very high, and the performances are uniform and solid."