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Felix Vogelsang, Violoncello

Felix Vogelsang (*1975) war von 2001 bis 2004 als Assistent Tilmann Wicks an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover tätig. Nachdem er Orchestererfahrung unter anderem im Jugendorchester der Europäischen Union, im Detmolder Kammerorchester und in der NDR Radiophilharmonie gesammelt hatte, wurde er von Künstlerpersönlichkeiten wie Mstislav Rostropowitsch, Arto Noras und Sir Colin Davis darin unterstützt, sich zunächst dem freien Musizieren zu widmen.

Seine Konzerttätigkeit führte ihn durch Europa, Chile und Südafrika bis in die USA, wo er im April 2002 mit dem Pianisten Christopher Cooley sein New York-Debüt gab. Seit 2004 ist er stellvertretender Solocellist des Orchestra della Svizzera Italiana. Im Frühjahr 2005 spielte er als Solist mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin unter der Leitung von Markus Poschner in der Berliner Philharmonie. Seitdem gab es immer wieder solistische Auftritte mit verschiedenen europäischen Orchestern, aber vor allem widmete sich Vogelsang der Kammermusik.

Während seiner Zeit als Mitglied des Quartetto Energie Nove (2009–2019) konzertierte er in ganz Europa und veröffentlichte vier CDs, die von der internationalen Presse hoch gelobt wurden. So schrieb zum Beispiels Andrew Mellor in The Strad 2018: „Die emotionalen Schichten im Largo sind tiefgründig, vom ersten Cello-Solo an, das Felix Vogelsang mit Traurigkeit und doch Stärke spielt.”

Felix Vogelsang ist Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe, unter anderem des International Dmitri Shostakovich Concours, des Internationalen Violoncello Wettbewerbs Liezen und des International Piestany Festival. Dank PE-Förderungen spielt Vogelsang ein Violoncello von Don Nicolò Amati aus dem Jahr 1730.

Foto: Kaupo Kikkas


Bach im Spiegel

Sechs Suiten für Solocello von Johann Sebastian Bach und darauf basierende Werke von Gerhard Gemke, Paul Glass, Carl Theodor Hütterott, Chunhe Gao, Ernest Bloch sowie Jérémie Rhorer

Felix Vogelsang, Violoncello

GEN 23821DetailsKatalog