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Zwei GENUIN-Aufnahmen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert


29.3.2017: Nach den Auszeichnungen für das Asasello Quartett sowie das Ensemble LUX:NM mit dem Vierteljahrespreis des Preises der deutschen Schallplattenkritik, geht es vielversprechend weiter: Für die Longlist 2/2017 erhielt GENUIN zwei der begehrten Nominierungen.

In der Kategorie „Zeitgenössische Musik" wurde die CD Libero, fragile von Elisabeth Kufferath ausgewählt. Mit ihrer ersten Solo-CD unternimmt die Geigerin und Bratscherin Elisabeth Kufferath Reisen in das Innere des Klangs: Auf dem Programm stehen Werke der Komponisten Luciano Berio, György Kurtág und Jan Müller-Wieland.

Zur CD Libero, fragile

Außerdem nominierte die Jury die CD Fortuna desperata des Organisten Daniel Beilschmidt in der Kategorie „Orgel/Cembalo“. Mit Orgelmusik aus Gotik und Renaissance stellt der Organist hier die neue Metzler-Schwalbennestorgel der Leipziger Universitätskirche St. Pauli vor. Daniel Beilschmidt ist seit 2009 Leipziger Universitätsorganist und damit verantwortlich für die musikalische Ausgestaltung der Universitätsgottesdienste, die in ungebrochener Tradition seit 1710 an jedem Sonn-und Feiertag stattfinden.

Zur CD Fortuna desperata

Die vierteljährlich erscheinende Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) gilt als Vorauswahl für die Bestenliste und enthält die besten und interessantesten Neuveröffentlichungen der vorangegangenen drei Monate in verschiedenen Kategorien. Bewertungskriterien sind künstlerische Qualität, Repertoirewert, Präsentation und Klangqualität. Die Jury des Preises besteht aus unabhängigen Musikjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist so heterogen wie die Bandbreite der Musikgenres und Wortproduktionen. Pro Jury ermitteln und bewerten fünf Experten die besten Neuproduktionen auf dem Tonträgermarkt. Am 16. Mail wird die zweite Bestenliste des Jahres 2017 veröffentlicht.

Weitere Infos finden Sie auf der Website des Preises der deutschen Schallplattenkritik.