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GEN 17470 5.5.2017
18.90 €

Johannes Brahms (1833–1897)  
Die schöne Magelone
Nr. 1 Keinen hat es noch gereut
Nr. 2 Traun! Bogen und Pfeil sind gut für den Feind
Nr. 3 Sind es Schmerzen, sind es Freuden
Nr. 4 Liebe kam aus fernen Landen
Nr. 5 So willst du des Armen
Nr. 6 Wie soll ich die Freude, die Wonne denn tragen?
Nr. 7 War es dir, dem diese Lippen bebten
Nr. 8 Wir müssen uns trennen
Nr. 9 Ruhe, Süßliebchen
Nr. 10 Verzweiflung – So tönet denn, schäumende Wellen
Nr. 11 Wie schnell verschwindet so Licht als Glanz
Nr. 12 Muß es eine Trennung geben
Nr. 13 Sulima – Geliebter, wo zaudert
Nr. 14 Wie froh und frisch
Nr. 15 Treue Liebe dauert lange
   

Die schöne Magelone


Johannes Brahms: 15 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone op. 33

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Der unbekannteste der großen Liederzyklen des 19. Jahrhunderts ist ein aufregendes Abenteuer, noch dazu, wenn ein so fulminantes Duo ihn zu Gehör bringt, wie der Bariton Nikolay Borchev und der Pianist Boris Kusnezow. Die beiden ziehen uns auf ihrer GENUIN-Debüt-CD vom ersten Ton an in ihren Bann, und der junge, international erfolgreiche Sänger macht deutlich, warum ihn Häuser wie die Bayerische und die Wiener Staatsoper immer wieder verpflichten. Eine klare Diktion, wunderbarer Fluss und große Klangschönheit zeichnen ihn aus. Das alles kommt der Brahmsschen Ritterromantik in vollem Umfang zu Gute. Ein großes Hörvergnügen!

klassik.com
"berückende Stimmschönheit Borchevs … wundervolle Ausnahmestimme eines jungen Sängers ..."
Rezension von Benjamin Künzel auf klassik.com, 14. August 2017

WDR 3
"Die schöne Magelone" war am 28. Juli 2017 CD-Tipp im Klassik Forum auf WDR 3

Klassik-Heute
"… eindrucksvoll, wobei an erster Stelle der Pianist Boris Kusnezow zu nennen ist, der freilich schon seit langem in Deutschland lebt. Hier ist ein Musiker zu erkennen, der tief in die Geisteswelt der Spätromantik eingedrungen ist und sich außerdem als exzellenter Brahms-Spieler deklariert … Nikolay Borchev hat sich Text und Musik gründlich, fast perfekt, erarbeitet und bringt auch eine gute Dosis Gefühlsreichtum mit …"
Rezension von Clemens Höslinger auf klassik.com, 21. Juli 2017