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Cicerone Ensemble

Dem Cicerone Ensemble reicht es nicht, Musik lediglich zu “spielen”. Historische Musik zu hören ist nur ein Teil der Erfahrung, welche die drei jungen Musiker zu bieten suchen. Das Ziel ist stattdessen, Musik darzustellen und zum Leben zu bringen, wie ein Fremdenführer ein altes Gemälde oder Gebäude präsentieren würde, daher der Name “Cicerone” (Italienisch Cicerone = Fremdenführer). Den größten Genuss erfährt man dann, wenn die Musik nicht nur zu Herzen geht, sondern wenn man das Gehörte auch nachvollzieht. Als sich diese Erkenntnis bei den drei Musikern während ihres Studiums breitmachte, gelangten sie sehr schnell zu dem Entschluss ein Ensemble zu gründen, dessen Ziel es ist genau diese Idee zu verfolgen. Aus diesem Grund moderiert das Cicerone Ensemble seine Konzerte prinzipiell. Mit historischen Hintergründen und Informationen zu historischer Aufführungspraxis, den Instrumenten und Spieltechniken, geben sie dem Publikum einen Rahmen, in den die Musik eingeordnet werden kann, was dem Zuhörer einen neuen Zugang zur Barockmusik bietet. Die Moderation gestaltet das Programm abwechslungsreicher und eingänglicher, und stößt somit sowohl beim Publikum als auch bei Kritikern regelmäßig auf großen Zuspruch. Auf diese Art wecken die drei Musiker nicht nur das Interesse an historischer Aufführungspraxis – es ermöglicht ihnen auch eine Musizierweise, die frei von überholten Hörgewohnheiten ist, und somit eine größere Nähe zum historischen Klang ermöglicht.
Mit den Mitgliedern des Cicerone Ensembles treffen individuelle Erfahrungen zusammen, die mit namenhaften Ensembles wie Das Neue Orchester, dem Balthasar-Neumann-Ensemble und der Kölner Akademie auf internationalen Bühnen und CD-Aufnahmen gesammelt wurden. Zudem hat sich das Cicerone Ensemble dem steten Respekt und der Treue gegenüber historischer Quellen verschrieben, was sich auch darin äußert, dass zwei der drei Musiker Lehraufträge an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bzw. der Universität Mozarteum Salzburg innehaben. Die Kombination musikwissenschaftlicher Erkenntnisse und leidenschaftlicher künstlerischer Arbeit führen zur vollkommenen Balance der unterschiedlichsten Affekte, welche die Musik der Barockzeit so einzigartig machen.

Foto: Ben Glauss Photography

Die Künstler-Homepage: http://www.cicerone-ensemble.de/


Grand Tour

Works by the musical travellers G. F. Händel, G. Muffat, G. Ph. Telemann, F. Geminiani and others

Cicerone Ensemble

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